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	<title>SPD Hilden</title>
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		<title>Veranstaltung zur Sekundarschule am 17.4.</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdhilden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Schule für Hilden &#8211; die Sekundarschule Auch in Hilden soll es ab dem Schuljahr 2013/14 eine Sekundarschule geben. Längeres gemeinsames Lernen, der Ganztag und das Erreichen aller Bildungsabschlüsse sind Merkmale der neuen Schule &#8220;Am Holterhöfchen&#8221;. Wie sieht das Konzept der Sekundarschule im Konkreten aus? Wie verändert sich die Schullandschaft in Hilden? Diese und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Schule für Hilden &#8211; die Sekundarschule</strong></p>
<p>Auch in Hilden soll es ab dem Schuljahr 2013/14 eine Sekundarschule geben. Längeres gemeinsames Lernen, der Ganztag und das Erreichen aller Bildungsabschlüsse sind Merkmale der neuen Schule &#8220;Am Holterhöfchen&#8221;. Wie sieht das Konzept der Sekundarschule im Konkreten aus? Wie verändert sich die Schullandschaft in Hilden? Diese und andere Fragen möchte die SPD in einer offenen Fraktionssitzung diskutieren.</p>
<p>Als Gäste wurden eingeladen:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sabine Klein-Mach</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schulleiterin der Wilhelm-Fabry-Realschule</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Reinhard Gatzke</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schuldezernent der Stadt Hilden </strong></p>
<p>Das Podiumsgespräch findet statt am</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dienstag, 17.4.2012 um 19.30 Uhr im Bürgersaal des Bürgerhauses, Mittelstraße 40, 40721 Hilden.</strong></p>
<p>Sie sind herzlich eingeladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>In den Osterferien keine Fraktionssitzung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdhilden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der Schulferien finden keine Sitzungen der Fraktion statt. Die nächste Sitzung der Fraktion ist am 17.4.2012 um 19.30 Uhr im Bürgersaal des Bürgerhauses. Weitere Informationen folgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Schulferien finden keine Sitzungen der Fraktion statt.</p>
<p>Die nächste Sitzung der Fraktion ist am 17.4.2012 um 19.30 Uhr im Bürgersaal des Bürgerhauses. Weitere Informationen folgen.</p>
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		<title>31.03.2012, Infostand, Alter Markt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdhilden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD Hilden wird am Samstag, den 31.03., von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf dem Alten Markt( Mittelstr.) stehen. Thema ist die neu einzurichtende Sekundarschule und natürlich der anstehende Landtagswahlkampf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD Hilden wird am Samstag, den 31.03., von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf dem Alten Markt( Mittelstr.) stehen. Thema ist die neu einzurichtende Sekundarschule und natürlich der anstehende Landtagswahlkampf.</p>
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		<title>Manfred Krick und Jens Geyer für Hilden in den Landtag</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdhilden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD im Kreis Mettmann hat ihre Kandidaten aufgestellt. Am Donnerstag, den 28. 03., hat die SPD im Kreis Mettmann ihre Landtagskandidaten aufgestellt. Für den Landtagswahlkreis 36 (Monheim, Langenfeld, Hilden) wurde Jens Geyer mit einem überragenden Ergebnis auf der Versammlung gewählt. Für den anderen Hildener Wahlkreis 37 (Hilden, Erkrath, Haan und Mettmann) hat die Versammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die SPD im Kreis Mettmann hat ihre Kandidaten aufgestellt</strong>.</p>
<p><span id="more-540"></span></p>
<p>Am Donnerstag, den 28. 03., hat die SPD im Kreis Mettmann ihre Landtagskandidaten aufgestellt. Für den Landtagswahlkreis 36 (Monheim, Langenfeld, Hilden) wurde Jens Geyer mit einem überragenden Ergebnis auf der Versammlung gewählt. Für den anderen Hildener Wahlkreis 37 (Hilden, Erkrath, Haan und Mettmann) hat die Versammlung Manfred Krick mit Mehrheit nominiert.</p>
<p>Die beiden Landtagskandidaten starten motiviert in den Wahlkampf und werden sich in den nächsten Wochen in ihren wahlkreisen vorstellen.</p>
<p>Die SPD Hilden startet am Samstag mit einem Infostand in den hoffentlich erfolgreichen Wahlkampf!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD-Fraktion stimmt dem Haushalt zu</title>
		<link>http://www.spd-hilden.de/spd-fraktion-stimmt-dem-haushalt-zu/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdhilden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Ratsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Rede der SPD-Fraktionsvorsitzenden Birgit Alkenings  zum Haushalt 2012  in der Ratssitzung am 21. März 2012 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, wir Ratsmitglieder haben uns verpflichtet, unser Amt zum Wohle der Stadt Hilden auszuüben. So müssen wir bei allen unseren Entscheidungen – im Besonderen bei den Haushaltsplanberatungen – darauf achten, dass die Stadt für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><a href="http://www.spd-hilden.de/fraktion-im-rat-hilden/birgit-alkenings-2/" rel="attachment wp-att-52"><img class="size-thumbnail wp-image-52 alignleft" title="Birgit Alkenings" src="http://www.spd-hilden.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-Alkenings1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p align="center"><strong>Rede der SPD-Fraktionsvorsitzenden Birgit Alkenings  zum Haushalt 2012 </strong></p>
<p align="center"><strong><span id="more-577"></span></strong></p>
<p align="center">in der Ratssitzung am 21. März 2012</p>
<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren,</p>
<p>wir Ratsmitglieder haben uns verpflichtet, unser Amt zum Wohle der Stadt Hilden auszuüben. So müssen wir bei allen unseren Entscheidungen – im Besonderen bei den Haushaltsplanberatungen – darauf achten, dass die Stadt für die Zukunft gerüstet ist, dass die Angebote und Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger so attraktiv sind, dass sie gerne in Hilden wohnen und arbeiten oder sie deswegen nach Hilden ziehen. Dabei steht Hilden in Konkurrenz zu anderen Städten in der Umgebung.</p>
<p>Für die SPD-Fraktion lagen bei den Beratungen zum Haushalt für 2012 und bei der Bewertung der Empfehlungen des Gutachtens zum Haushalt folgendeLeitlinien zugrunde. Wir wollen </p>
<p>-          die Attraktivität des Lebens- und Arbeitsstandortes Hilden sichern,</p>
<p>-          die Lasten gerecht und verträglich verteilen,</p>
<p>-          den Kindern und Jugendlichen beste Bildungschancen geben,</p>
<p>-          eine bedarfsgerechte Betreuung für Kinder anbieten,</p>
<p>-          eine solide Haushaltspolitik betreiben.</p>
<p>Das sind unsere politischen Leitlinien, an denen sich unsere Entscheidungen im Rat dann auch messen lassen. Denn wir verstehen es als Aufgabe des Rates, Verantwortung für künftige Entwicklung zu übernehmen. Diese Verantwortung dürfen und können wir nicht an einen Gutachter delegieren.</p>
<p>Unsere Fraktion hat sich seit dem Herbst sehr intensiv und in zahlreichen Sitzungen mit den Empfehlungen des Gutachters beschäftigt. Wir hatten ausreichend Zeit, das Gutachten zu bewerten, Rück- und Anfragen an die Verwaltung zu stellen und uns schließlich zu jeder einzelnen Empfehlung eine Meinung zu bilden.</p>
<p>Die SPD hat konstruktiv mitgewirkt und eigene Vorschläge erarbeitet. Dies mit dem konkreten Ziel, in der Zukunft ausgeglichene Haushalte ohne Rückgriff auf vorhandene Rücklagen beschließen zu können, und dabei auch noch den Werteverzehr des Anlagevermögens, der in den Abschreibungen abgebildet wird, sowie die Aufwendungen für Pensionen zu erwirtschaften. Wir schaffen damit mehr Gerechtigkeit zwischen den Generationen. Deshalb sind wir bereit, zu sparen, aber nicht um jeden Preis.</p>
<p>Wir haben im Bildungsbereich keine Kürzungen vorgenommen, die der Gutachter in erheblichem Maß vorgeschlagen hat. Mehrbelastungen durch Erhöhung von Gebühren haben wir weitgehend verhindert.<strong></strong></p>
<p>Nur die Einkommensstaffel bei den Kindertageseinrichtungen und der Tagespflege wurde um eine zusätzliche Staffel für Hochverdienende erweitert.</p>
<p>Wir haben schon vor Jahren beschlossen, in Hilden mehr Betreuungsplätze für Kinder anzubieten, als die gesetzlich Mindestquote vorschreibt. Das will die SPD auch weiterhin. Den Gutachter-Vorschlag, dieses Ziel nicht weiter zu verfolgen, haben wir abgelehnt.</p>
<p>Die – nach unserer Auffassung – moderate Anhebung der Ausweisgebühren und Reduzierung der Öffnungszeiten bei der Stadtbücherei halten wir angesichts der hohen Standards für tragbar.</p>
<p>Schulen, Kindergärten und andere Bildungseinrichtungen sind in einem guten Zustand.</p>
<p>Wir wollen weiter in die Betreuung und die Bildung unserer Kinder und damit in die Zukunft unserer Stadt investieren.</p>
<p>Nun ist in den letzten Tagen über die Aufgabe des JUECK diskutiert worden. Diesen Vorschlag hat nicht der Gutachter gemacht, sondern die Verwaltung. Der Gutachter hatte eine pauschale Kürzung des Jugendetats um 700.000 € vorgeschlagen – welche Leistungen dafür hätten wegfallen sollen, hat er nicht gesagt. Die Verwaltung hat sich einen Sparvorschlag überlegt, der nach Meinung der SPD-Fraktion den Spagat zwischen Einsparung und zukunftsfähigem Angebot schafft. Die Frage, die sich angesichts sinkender Kinderzahlen stellt, ist doch, ob man in allen Jugendzentren ein bisschen Personal kürzt oder ob man eines ganz schließt und dort neben Personal auch den Aufwand für die Gebäudeunterhaltung sparen kann und dafür die verbleibenden neun anderen Jugendeinrichtungen stabilisiert. Wir gehen davon aus, dass die örtliche Verlagerung der im JUECK stattfindenden Aufgaben nicht zu Einschnitten in der Jugendarbeit führt. Das Gebäude wird erst dann frei, wenn ein entsprechender Ersatz für die Nutzungen gefunden wurde.</p>
<p>Beim Bürgerbüro hat die Verwaltung uns Besucherzahlen gegeben, demnach gibt es besucherschwache Zeiten und Tage. Hier sollen nach Auffassung der SPD-Fraktion die Öffnungszeiten verringert und entsprechend Personal eingespart werden. Den Vorschlag des Gutachters, jeden zweiten Samstag das Büro zu schließen, halten wir allerdings für falsch. Wir wollen stattdessen am schwach besuchten Montag-Nachmittag schließen.</p>
<p>Wenn vom Sparen die Rede ist, ist man ganz schnell bei den Personalkosten – dieser Bereich ist der größte Posten der Aufwendungen im Haushalt. Viele Vorschläge des Gutachters beziehen sich deshalb auf die Stellenreduzierung. Auch hier ein kritisches Wort zum Gutachter: Viele der Vorschläge waren von der Verwaltung bereits vorgesehen bzw. schon erfüllt.</p>
<p>Wir in Hilden betreiben den Konzern Stadt mit geringem Personal. Das möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich hervorheben. Zwar ist der Personaletat in den letzten Jahren gestiegen. Das liegt daran, dass zum Beispiel die U3-Betreuung ausgeweitet wurde und die Erzieherinnen dafür neu beschäftigt wurden. Oder: bei der Feuerwehr mussten zusätzliche Stellen aufgrund neuer gesetzlicher Vorgaben geschaffen werden. Ein weiterer Grund für die höheren Personalausgaben sind Tarifsteigerungen und erhöhte Sozialabgaben. Im Bereich der inneren Verwaltung sind in den letzten Jahren allerdings ca. 80 Stellen weggefallen, was den Anstieg der Personalkosten stark minimiert hat. Die SPD-Fraktion stellt fest, dass der Bürgermeister seine Hausaufgaben in Sachen Konsolidierung des Stellenplans mehr als gut gemacht hat.</p>
<p>Wer den Stellenplan weiter zusammenstreichen will, muss jetzt sagen, welche Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger gestrichen werden sollen. Die SPD-Fraktion hat hierzu Vorschläge eingereicht.</p>
<p>Wenn schon überall gespart wird, dürfen wir bei uns selbst nicht halt machen. Die Zuschüsse an die Fraktionen um die Hälfte zu reduzieren, hält die SPD-Fraktion für nicht umsetzbar, da langfristige Verträge zur Unterhaltung der Geschäftsstellen geschlossen wurden. Der Gutachter hat bei seinen Vergleichszahlen die Besonderheiten in Hilden nicht berücksichtigt. Für die Fraktionen werden in Hilden keine Räume im Rathaus vorgehalten wie in anderen Städten. Ebenfalls nicht berücksichtigt wurde, dass es in Hilden mehr Fraktionen als in anderen Städten gibt, die nach Gemeindeordnung NRW Anspruch auf eine angemessene Ausstattung haben.</p>
<p>Wir sehen stattdessen bei den Botendiensten Einsparungsmöglichkeiten. Künftig sollen die Ratsunterlagen nicht jedem einzeln nach Hause zugestellt werden, sondern gebündelt in die Geschäftsstellen. Dadurch wären z.B. bei der Zustellung für eine Ratssitzung nicht mehr 44 Hausbesuche nötig, sondern nur noch sieben in den Geschäftsstellen.</p>
<p>Es war nach der Vorlage des Haushaltplanentwurfs und dem Beginn der<strong> </strong>Beratungen nicht zu erwarten, dass tatsächlich schon<strong> </strong>im Haushalt 2012 eine schwarze Null stehen wird. Diese Entwicklung haben wir uns nicht nur „erarbeitet“, sondern wir verdanken sie auch der guten konjunkturellen Situation. Verbesserungen bei der Kreisumlage und Mehreinnahmen bei der Einkommensteuer machen dies möglich. Aktuell hat die Stadt einen strukturell ausgeglichenen Haushalt für das Jahr 2012. Die IHK bezeichnet dieses Ergebnis in ihrer aktuellen Stellungnahme als „NRW-weit beispielhaft.“</p>
<p>Wir wissen jedoch, dass diese gute Lage nicht automatisch von Bestand ist. Unsere Ausgangslage ist nicht schlecht, Hilden steht um vieles besser da als die meisten Kommunen in NRW. Wir haben seit sechs Jahren keine Neuverschuldung, die Schulden werden durch planmäßige Tilgungen abgebaut und die Eigenkapitalquote erhöht. Am Ende des Planungszeitraumes 2015 werden nur noch 14 Mio. Euro Kredite – bei einem Eigenkapital von rund 300 Mio. – vorhanden sein. Wir können uns den Verzicht auf Steuererhöhungen (Gewerbe- und Grundsteuer) leisten.</p>
<p>Die SPD-Fraktion wird sich aber nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen, sondern sieht es als Verpflichtung, auch in den kommenden Jahren verantwortungsvoll mit dem städtischen Geld umzugehen.<strong> </strong></p>
<p>Das Gutachten hat nicht unseren Erwartungen entsprochen. Das Einsparungsziel war zwar erreicht, jedoch mit Vorschlägen, die Kommunalpolitiker erschrecken ließen. Zum großen Teil wurden die Vorschläge des Gutachters einstimmig abgelehnt. Dennoch war die Entscheidung, einen externen Gutachter zu beauftragen, aus unserer Sicht richtig. Denn die Diskussion über das Gutachten hat eine Dynamik entwickelt, die zu letztlich guten Ergebnissen geführt hat. Wir danken der Verwaltung für ihre Vorschläge – dadurch können Einsparungen in einem beachtlichen Rahmen realisiert werden.</p>
<p>Vieles wurde auch schon zum Gutachten gesagt, bevor es veröffentlicht wurde. Einige Ratsmitglieder hatten sogar eine „Selbstverpflichtung“ des Rates gefordert mit dem Ziel, <span style="text-decoration: underline;">alle</span> Vorschläge des Gutachters umzusetzen. Diese Vorgehensweise ist nicht mutig, sondern verantwortungslos. Diesem Globalbeschluss ist die Mehrheit des Rates nicht gefolgt.</p>
<p>Die Entscheidung einer Mehrheit des Rates, die Empfehlungen des Gutachters in den Fachausschüssen zu diskutieren, finden wir weiterhin richtig – auch wenn für alle Beteiligten ein mehrfacher Aufwand entstanden ist.</p>
<p>Das gilt auch für die Verwaltung. Ich bedanke mich an dieser Stelle im Namen der SPD-Fraktion bei Herrn Kämmerer Klausgrete sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Amtes für Finanzservice, die an der Aufstellung des Haushalts beteiligt waren, ganz herzlich für die geleistete Arbeit bei der gleichzeitigen Beratung von Haushalt und Gutachterempfehlungen.</p>
<p>Die SPD-Fraktion wird dem Haushalt 2012 zustimmen. Dieser Haushalt ermöglicht die Sicherung der erreichten Standards und nutzt die Chancen der Haushaltskonsolidierung, damit auch künftige Generationen von dem Erreichten profitieren können.</p>
<p>Ich danke für die Aufmerksamkeit!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme zum Haushalt: Sparen: JA. Aber nicht um jeden Preis</title>
		<link>http://www.spd-hilden.de/sparen-ja-aber-nicht-zu-jeden-preis/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdhilden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Pressegespräch am 2.2.2012 erläuterte die SPD-Fraktion ihre Stellungnahme zum Haushalt 2012.  &#160; &#160; Stellungnahme zum Haushalt 2012 und zum Gutachten Sparen: Ja. Aber nicht um jeden Preis. Die Haushaltsplanberatungen für das Jahr 2012 waren und sind besonderen Herausforderungen ausgesetzt, da parallel zum Haushalt auch die Empfehlungen des Gutachters zu bewerten waren. Dabei haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">In einem Pressegespräch am 2.2.2012 erläuterte die SPD-Fraktion ihre Stellungnahme zum Haushalt 2012. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;" align="center"><strong>Stellungnahme zum Haushalt 2012 und zum Gutachten</strong></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><strong>Sparen: Ja. Aber nicht um jeden Preis.</strong></p>
<p>Die Haushaltsplanberatungen für das Jahr 2012 waren und sind besonderen Herausforderungen ausgesetzt, da parallel zum Haushalt auch die Empfehlungen des Gutachters zu bewerten waren.</p>
<p>Dabei haben wir folgende grundsätzlichen politischen Ziele berücksichtigt: Hilden soll auch in den nächsten Jahren zukunftsfähig bleiben, wir wollen weiterhin</p>
<p>-          die Attraktivität des Lebens- und Arbeitsstandortes Hilden sichern,</p>
<p>-          die Lasten gerecht und verträglich verteilen,</p>
<p>-          den Kindern und Jugendlichen beste Bildungschancen geben,</p>
<p>-          eine bedarfsgerechte Betreuung für Kinder anbieten,</p>
<p>-          eine solide Haushaltspolitik betreiben.</p>
<p>Insgesamt ist der Haushalt der Stadt Hilden gut aufgestellt: Keine Neuverschuldung, im Gegenteil die Schulden werden abgebaut und die Eigenkapitalquote wird erhöht.</p>
<p>Das Defizit im Haushalt 2012 von 2,3 Mio. Euro entspricht ungefähr dem Betrag, der durch den Verzicht auf die Anhebung auf die vom Land NRW empfohlenen fiktiven Hebesätze für die Gewerbesteuer und Grundsteuer nicht eingenommen wird (1,8 Mio. Euro). Daran werden wir auch nicht rütteln! Durch die neusten Entwicklungen in Monheim ist damit zu rechnen, dass die Kreisumlage sinken kann, neue Steuerschätzungen kündigen Mehreinnahmen an.</p>
<p> 2015, am Ende des Planungszeitraumes, wird die finanzielle Situation der Stadt also deutlich besser sein, als im Entwurf des Haushalts dargestellt – auch, weil im Jahr 2011 voraussichtlich kein Defizit entstanden ist.</p>
<p> Die SPD-Fraktion hat sich zum Ziel gesetzt, einen Haushalt aufzustellen, der den Werteverzehr (in den Abschreibungen abgebildet) und die Pensionszahlungen selbst erwirtschaftet. Damit schaffen wir mehr Gerechtigkeit zwischen den Generationen.</p>
<p> Die Ergebnisse unserer Beratungen berücksichtigen, dass die politische Verantwortung die Entscheidungsträger, also der Rat, nicht der Gutachter tragen. Es ist Aufgabe des Rates, sich Gedanken darüber zu machen, wie sich eine Stadt entwickeln soll. Manche Vorschläge des Gutachters sind zu kurz gedacht oder sie zielen darauf, bewährte Strukturen zu zerschlagen. Langfristige Auswirkungen werden nicht beachtet, wie sich beispielsweise die U3-Betreuungsquote, die Qualität der Betreuung und Ausbildung auf die Ansiedlung von jungen Familien, aber auch von Gewerbe, auswirken. Das sind Aufgaben, die die Zukunftsfähigkeit der Stadt sichern. Dabei steht Hilden in Konkurrenz zu anderen Städten. Eine hohe Erwerbsquote bei Frauen (Familienbericht), auch bei alleinerziehenden Müttern und Väter, kann nur durch eine gute und ausreichende Kinderbetreuung garantiert werden. Die Wirtschaft profitiert von den qualifizierten Frauen und Männern. Bildung ist das Schlüsselwort für die Zukunftsfähigkeit einer Region. Hilden kann es sich nicht leisten, hier den Rückwärtsgang einzulegen oder Stillstand zu produzieren.</p>
<p> Wir wollen weiter in die Betreuung und die Bildung unserer Kinder investieren und damit in die Zukunft unserer Stadt investieren. Deshalb lehnen wir alle Empfehlungen des Gutachters im Bereich der Kinder und Jugendlichen ab.</p>
<p> Auch der demografische Wandel wirkt sich in Hilden aus: immer weniger Kinder und Personen im erwerbsfähigen Alter stehen immer mehr älteren Menschen gegenüber. Düsseldorf entwickelt sich entgegen den Trend. Dort werden allerdings auch gebührenfreie Betreuungsplätze für alle Kinder angeboten und großflächig Wohnraum für Familien geschaffen. Als Nachbarstadt sollte Hilden vom günstigen Trend der Region profitieren können, hierzu müssen frühzeitig die Weichen gestellt werden. Hilden muss für junge Familien mit Kindern attraktiv bleiben. Gute Schulen, Kultur- und Freizeitangebote und Bildungsinfrastruktur zählen hierbei zu den weichen Standortfaktoren – hierzu gehört auch günstiger Wohnraum für junge Familien, der noch zu schaffen ist. Hierfür haben wir bisher im Rat keine Mehrheit gefunden.  </p>
<p> Auf der anderen Seite muss sichergestellt sein, dass die Stadt eine bedarfsgerechte Versorgung und vielfältige Angebote für Seniorinnen und Senioren vorhält. Die Vorschläge des Gutachters, die Mittel für die Nachbarschaftszentren oder für die Förderung von Kindern und Jugendlichen zu kürzen, wird von uns abgelehnt.</p>
<p> Handlungsbedarf sieht die SPD-Fraktion weiterhin bei der energetischen Sanierung von öffentlichen Gebäuden (Schulen, Turnhallen und Jugendzentren). Hier ist in den letzten Jahren kontinuierlich Geld investiert worden, das langfristig zu Einsparungen bei immer weiter steigenden Energiepreisen führt. Wir wollen diese vorausschauende Politik der letzten Jahre fortsetzen.</p>
<p> Die Personalkosten sind der größte Posten der Aufwendungen im Haushalt. Hier sei vorweg genommen, dass die Stadtverwaltung schon seit vielen Jahren Einsparungen vornimmt. Im Bereich der inneren Verwaltung sind 82 Stellen in den letzten Jahren weggefallen. Der Personaletat steigt trotzdem, weil neue Aufgaben und gesellschaftliche Herausforderungen auf die Stadt zugekommen sind, wie der Ausbau der U3-Betreuung. Hier hat der Rat die entsprechenden Stellen beschlossen. Ein weiterer Grund für die höheren Personalausgaben sind Tarifsteigerungen und erhöhte Sozialabgaben. Die SPD-Fraktion stellt fest, dass der Bürgermeister seine Hausaufgaben in Sachen Konsolidierung des Stellenplans mehr als gut gemacht hat. Wer den Stellenplan weiter zusammenstreichen will, muss jetzt sagen, welche Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger gestrichen werden sollen. Die SPD-Fraktion hat hierzu Vorschläge zum Haushalt eingereicht: eine moderate Reduzierung der Öffnungszeiten von Bürgerbüro und Stadtbücherei.</p>
<p> Wenn schon überall gespart wird, dürfen wir bei uns selbst nicht halt machen. Eine sofortige Reduzierung der Fraktionszuschüsse hält die SPD-Fraktion für nicht umsetzbar, da langfristige Verträge zur Unterhaltung der Geschäftsstellen geschlossen wurden. Der Gutachter hat die Sonderstellung in Hilden nicht berücksichtigt. Für die Fraktionen werden in Hilden keine Räume im Rathaus vorgehalten, wie in anderen Städten. Ebenfalls nicht berücksichtigt wurde, dass es in Hilden mehr Fraktionen als in anderen Städten gibt, die nach GO Anspruch auf eine angemessene Ausstattung haben. Jedoch sieht die SPD-Fraktion bei den Botendiensten Einsparungsmöglichkeiten. Künftig sollen die Ratsunterlagen nicht jedem einzeln nach Hause zugestellt werden, sondern gebündelt in die Geschäftsstellen.</p>
<p> Das Profil der Stadt Hilden als eine liebenswerte, kulturbegeisterte Familienstadt, die mit ihrem Großstadtangebot und ihren kurzen Wegen Leben und Arbeit auf einzigartige Weise verbindet, ist für die SPD-Fraktion kein Lippenbekenntnis. Dieser Haushalt ermöglicht die Sicherung der erreichten Standards und nutzt die Chancen der Haushaltskonsolidierung, damit auch künftige Generationen von dem Erreichten profitieren können.</p>
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		</item>
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		<title>Pressemitteilung zum Thema Verkehrsberuhigung Auf dem Sand</title>
		<link>http://www.spd-hilden.de/pressemitteilung-zum-thema-verkehrsberuhigung-auf-dem-sand/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdhilden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-hilden.de/?p=474</guid>
		<description><![CDATA[Nicht alle Anlieger der Straße Auf dem Sand befürworten den eingebrachten Kompromissvorschlag der SPD-Fraktion in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am 18.1.2012. Hierzu gibt Jürgen Scholz, Sprecher der SPD-Fraktion im Stadtentwicklungsausschuss die folgende Erklärung ab:  „In meinem ersten Wortbeitrag zur Erläuterung des Kompromissvorschlages habe ich deutlich gemacht, dass der Kompromiss mit dem Sprecher der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle Anlieger der Straße Auf dem Sand befürworten den eingebrachten Kompromissvorschlag der SPD-Fraktion in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am 18.1.2012. Hierzu gibt Jürgen Scholz, Sprecher der SPD-Fraktion im Stadtentwicklungsausschuss die folgende Erklärung ab:</p>
<p> „In meinem ersten Wortbeitrag zur Erläuterung des Kompromissvorschlages habe ich deutlich gemacht, dass der Kompromiss mit dem Sprecher der Anlieger abgestimmt war. Gleichzeitig habe ich zum Ausdruck gebracht, dass aufgrund der Kürze der Zeit nicht mit allen Anliegern gesprochen werden konnte. In der Debatte um diesen Kompromissvorschlag wurde danach vereinfacht immer von den „Anliegern“ gesprochen.</p>
<p> Die SPD-Fraktion hält ihren Vorschlag nach wie vor für einen Kompromiss und dankt Herrn Leder, dass er kurzfristig mit uns gesprochen hat. Die SPD-Fraktion wird auch weiterhin an ihrem Vorschlag festhalten, zumal dieser ausdrücklich als sechs monatiger Test beantragt wurde. Nach den Erfahrungen aus diesem Test soll neu diskutiert werden. Die Alternative zu unserem Vorschlag ist, dass alles so bleibt, wie es derzeit ist.“</p>
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		<title>Pressemitteilung: Künftig Parkplätze für Motorräder in der Innenstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdhilden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Innenstadt gibt es bisher keine gesonderten Parkflächen für das Abstellen von motorisierten Zweirädern. Den Wunsch von zahlreichen Bürgeranregungen hat die SPD-Fraktion aufgegriffen und die Verwaltung gebeten, dazu Stellung zu nehmen. Birgit Alkenings, Fraktionsvorsitzende, zeigte sich hoch erfreut über die Antwort der Verwaltung. „Wir begrüßen es sehr, dass die Verwaltung hier auch einen Bedarf sieht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center">In der Innenstadt gibt es bisher keine gesonderten Parkflächen für das Abstellen von motorisierten Zweirädern. Den Wunsch von zahlreichen Bürgeranregungen hat die SPD-Fraktion aufgegriffen und die Verwaltung gebeten, dazu Stellung zu nehmen. Birgit Alkenings, Fraktionsvorsitzende, zeigte sich hoch erfreut über die Antwort der Verwaltung. „Wir begrüßen es sehr, dass die Verwaltung hier auch einen Bedarf sieht. Künftig sollen in der Nähe zur Fußgängerzone Abstellmöglichkeiten für Krafträder deutlich per Beschilderung und Markierung ausgewiesen werden. Das schafft mehr Ordnung im öffentlichen Raum“, so Alkenings. Eine Entscheidung über mögliche Standorte für die Motorrad-Stellplätze müsse nun der zuständige Ausschuss treffen, die SPD-Fraktion werde hierzu einen Antrag für den nächsten Stadtentwicklungsausschuss stellen. „Wir hoffen, dass zur Saison-Eröffnung im Frühjahr die Voraussetzungen geschaffen sind“, wünscht sich Alkenings.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Danke, Li Donner!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdhilden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[im Dezember 2011 Marie-Liesel Donner hat sich entschieden, der Politik nach über vier Jahrzehnten engagierter Mitarbeit den Rücken zu kehren. Vor der SPD-Fraktion würdigte deren Vorsitzende, Birgit Alkenings, das politische Wirken in der Kommunalpolitik von Li, wie sie liebevoll von den Fraktionskolleginnen und -kollegen genannt wird. Li Donners politischer Werdegang begann im Januar 1970 als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">im Dezember 2011</p>
<p>Marie-Liesel Donner hat sich entschieden, der Politik nach über vier Jahrzehnten engagierter Mitarbeit den Rücken zu kehren. Vor der SPD-Fraktion würdigte deren Vorsitzende, Birgit Alkenings, das politische Wirken in der Kommunalpolitik von Li, wie sie liebevoll von den Fraktionskolleginnen und -kollegen genannt wird.</p>
<p>Li Donners politischer Werdegang begann im Januar 1970 als Sachkundige Bürgerin im Hildener Schulausschuss. Nicht für die SPD, sondern als Vertreterin der FDP, und endete im März 1972 vorerst im Schulausschuss, aber endgültig bei der FDP.</p>
<p>Dabei zog Alkenings ein Zitat des ersten Nachkriegsvorsitzenden der SPD, Kurt Schumacher, heran, der gesagt haben soll, es sei egal, ob man von der Bergpredigt oder dem Kapital den Weg zur SPD findet. Alkenings: &#8220;Li Donner allerdings hat einen dritten Weg gewählt, einen Weg mit einem guten Ziel. Die liberale Frau Donner kam bei den Genossen an &#8211; und blieb bis heute.&#8221;</p>
<p>Beide Seiten gewöhnten sich schnell aneinander. Denn Li Donner brachte sich ein. Im Ortsverein und in der Fraktion, neun Jahre war sie Sachkundige Bürgerin im Schulausschuss. Engagiert und vor allem mit Sachkompetenz übernahm sie, die Bio-Lehrerin am Helmholtz-Gymnasium, die Meinungsführerschaft in allen Fragen des Umweltschutzes. Umweltschutz, zu dieser Zeit ein neues Politikfeld, besetzte Li Donner und setzte sich durch. Sie erklärte Umweltschutz und ökologische Zusammenhänge, so wie sie es als Lehrerin gewohnt war und sorgte dafür, dass Umweltschutz fester Bestandteil der Politik der Hildener SPD wurde.</p>
<p>1984 wurde Li Donner erstmals in den Rat gewählt und blieb ohne Unterbrechung bis zum Ende der Wahlperiode 2009 in dem Gremium. In diesen 25 Jahren als Ratsmitglied war sie aber nicht nur in Sachen Umweltschutz und Schule aktiv. Im Laufe der Jahre hat sie in zahlreichen Ausschüssen und Kommissionen mitgewirkt. Alkenings: &#8220;Li &#8220;saß&#8221; nicht nur in den Gremien, sie übernahm dort Verantwortung, als Vorsitzende im Ausschuss für Grün, Forst und Umweltwesen von 1984 bis 1994, als stellvertretende Vorsitzende im Stadtentwicklungsausschuss von 1994 bis 2004 oder als Sprecherin der Fraktion in anderen Ausschüssen. Und dies alles zusätzlich zur Doppelbelastung Beruf und Familie.&#8221;</p>
<p>Doch dies alles war ihr nicht genug. Es zog sie in den Kreistag. Und auch da hat sie von 1994 bis 2009 nicht nur herumgesessen, sondern auch Verantwortung auf ihren Politikfeldern im ULAN-Ausschuss und als Vorsitzende des OWI-Ausschusses übernommen.</p>
<p>Birgit Alkenings dankte Li Donner für ihr vorbildliches Engagement und überreichte ihr ein Geschenk der Fraktion mit den besten Wünschen für sie und ihre Familie.</p>
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		<title>Geschäftsstelle geschlossen</title>
		<link>http://www.spd-hilden.de/geschaftsstelle-geschlossen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagesve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschäftsstelle der SPD-Fraktion an der Bahnhofsallee 24 (Eingang Poststraße) ist vom 27.12.2011 bis einschließlich 06.01.2012 geschlossen. Bürgerinnen und Bürger können uns gerne auch eine Email senden (spd-hilden@t-online.de) oder auf den AB sprechen (02103/54708). Beides wird regelmäßig abgerufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschäftsstelle der SPD-Fraktion an der Bahnhofsallee 24 (Eingang Poststraße) ist vom 27.12.2011 bis einschließlich 06.01.2012 geschlossen. Bürgerinnen und Bürger können uns gerne auch eine Email senden (<a href="mailto:spd-hilden@t-online.de">spd-hilden@t-online.de</a>) oder auf den AB sprechen (02103/54708). Beides wird regelmäßig abgerufen.</p>
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