Kinder fördern & Grundschulen stärken

Der neue Schulentwicklungsplan sorgte in Hilden zuletzt für kontroverse Diskussionen. In der aktuellen Pressemitteilung spricht sich die SPD Hilden für den neuen Schulentwicklungsplan aus und erklärt, welche Vorteile das neue Konzept für Hilden hervorbringt.

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Hilden. Die derzeit viel diskutierte Überarbeitung des Schulentwicklungsplanes für die Grundschulen ist aus Sicht der Hildener SPD-Ratsfraktion eine zukunftsfähige und notwendige Maßnahme. „Durch die vorliegende Planung wird eine wohnortnahe Beschulung und Betreuung nach dem Leitbild „kurze Beine – kurze Wege‘‘ sowie eine gleichmäßige Qualität der Schulausstattung und des Betreuungsangebots gewährleistet‘‘, erklärt Anabela Barata, Vorsitzende der SPD-Fraktion. „Die Festlegung der Zügigkeit lässt eine optimale Nutzung des Schulraums sowie die dringende Planungssicherheit für den städtischen Haushalt zu‘‘, erläutert Barata weiter.

Der Widerstand nur einer Schule gegen den Schulentwicklungsplan ist für die SPD-Fraktion unverständlich. Christoph Bosbach, Sprecher der SPD-Fraktion im Schul- und Sportausschuss, ist nach seiner Teilnahme am Arbeitskreis der Stadt zum Thema Schulentwicklung vom entsprechenden Plan überzeugt und betont, dass der Erhalt aller Standorte, auch der Astrid-Lindgren-Schule, gesichert ist. Für alle interessierten katholischen Schülerinnen und Schüler aus dem Süden Hildens seien ausreichend Plätze vorhanden. „Wir haben daher keine Zweifel an der Rechtsmäßigkeit des Plans, bleiben aber gleichwohl gesprächsbereit“, betont Bosbach abschließend.